Barbershop Einrichtung online kaufen


Barbershops sind Kult! Männer, die sich in normalen Friseursalons unwohl fühlen, finden hier Friseure, die verstehen, was "Mann" heute will: einen gepflegten Bart, ein gutes Gespräch unter Gleichgesinnten sowie Männerfrisuren, mit denen sich beim weiblichen Teil der Gesellschaft Eindruck schinden lässt. Längst ist es nicht mehr nur der trendbewusste Hipster, der das Angebot des Barbiers zu schätzen weiß. Über Alters- und Modeschranken hinweg entdecken Männer einfach das altbewährte Handwerk gern wieder für sich.


In unserem Onlineshop finden Friseure alles, was Sie brauchen, um sich Ihren Barbershop einzurichten und zu erweitern. Wir führen eine breite Auswahl an Barberchairs, Spiegeln, Vorwärtswaschbecken, Arbeitsplatten, Regalen und Fronten sowie Barbershop-Komplettsets. Machen Sie Ihren Shop zum professionell ausgerüsteten, einladenden Anziehungspunkt für Ihre Gäste. Ihre Vision von Ihrem Shop können Sie mit klassischen, eleganten, modernen und Retro-Elementen aus unserem Friseurbedarf Realität werden lassen.


Diese Friseurbedarf-Elemente dürfen im Barbershop nicht fehlen


Das Herzstück eines Barbershops sind seine Barberchairs. Sie bilden das Zentrum des Geschehens. Hier bedient der Barbier seine Kunden und tritt mit ihnen in Dialog. Die Herrenfriseurstühle stechen dem Kunden zudem als erstes ins Auge, sobald er das Geschäft betritt und sind daher unverzichtbarer Bestandteile eines jeden Barbershops. Ihre Qualität und ihr Design sind die Visitenkarte des Shops. Wir führen in unserem Onlineshop für Friseurbedarf eine breite Palette an Barberchairs – von ganz einfachen Modellen bis zu solchen mit verstellbaren Kopfstützen, Hydraulikpumpen, drehbaren Sesseln sowie Stühlen mit Handtuchhaltern. Unabdingbare Elemente sind zudem die Bedienplätze mit Spiegel und Becken, die charakteristischen rot-weißen Barberpoles für innen und außen sowie stilechte Barber-Capes.


Das Barbershop Erlebnis


Das Wort Barber wird aus dem französischen Begriff „barbe“ hergeleitet, auf Deutsch "Bart". Zum traditionellen Versprechen des Barbershops gehört aber nicht nur ein gepflegter Bartschnitt oder eine gute Rasur. Im Barbershop sollen Männer es sich auch gutgehen lassen. Die Herrenfriseure bieten dafür nicht einfach nur Wellness für den Herrn an. Sie sind seit jeher auch Treffpunkte und Orte, an denen soziale Kontakte gepflegt werden. Diesen sozialen und kommunikativen Charakter greift das Barbershop-Revival unserer Tage bewusst auf und belebt so ein hierzulande oft schmerzlich vermisstes Gemeinschaftsgefühl im Kiez. Vor allem in südeuropäischen Ländern hat sich der soziale Charakter von Barbershops bis heute bewahrt. Dort werden noch immer Herrenfriseure zu Barbieren ausgebildet. Wahre Meister ihres Faches findet man daher besonders häufig im Süden Europas, die ihr Wissen gerne auch an andere weitergeben.


Die Renaissance der Barbiershops geht in Deutschland einher mit dem Wunsch vieler Friseure für Ihre Kunden mehr zu tun, als Ihnen die Haare zu schneiden und sie gut zu rasieren. Daher wird in so manchem Shop dem Gast zur Begrüßung gerne das ein oder andere alkoholische Getränk gereicht und die Anziehungskraft des Geschäfts durch Ausstellungen, Konzerte und Lesungen erhöht. Zum Erfolg trägt sicher auch das - nur auf den ersten Blick unzeitgemäße - Motto „Frauen müssen draußen bleiben“ bei. In einer Zeit, in der Gleichberechtigung eine Selbstverständlichkeit ist, finden Männer hier einen Ort, an dem sie auch einmal unter sich sein dürfen und so miteinander reden können, wie es mit Frauen einfach undenkbar ist (kleiner Tipp an die weibliche Leserschaft: es geht ein wenig um die Themen, vor allem aber um den Ton, der gerne rau, aber mit Herz sein darf). Nicht zuletzt überzeugt aber auch das perfekte Ergebnis der Bartpflege oder des Herrenschnitts die Kunden dazu, gerne wiederzukommen. In Zeiten von Elektrorasur und 3-Klingen-Rasierern, von Heimrasur und kostengünstigen Rasurprodukten tut es einfach gut, sich professionell und wohltuend rasieren zu lassen.


Barbershops sind spezialisiert auf Bartpflege, Konturen-Formung, Stutzen, Glattrasur und Haarschnitte. Der Barbier verlässt sich bei seiner Arbeit, neben Friseurwerkzeug, vor allem auf ein klassisches Rasiermesser. Dessen Handhabung an Hals und Kehle erfordert äußerste Konzentration und viel Übung. Feinere Haare werden durch geschickten Einsatz einer präzisen Faden-Technik entfernt, dem sogenannten Threading (wörtlich übersetzt: "das Gewindeschneiden"). Ein heißes Handtuch kann vor der Behandlung aufgelegt werden, um die Poren zu öffnen und die Rasur effizienter und angenehmer zu gestalten.


Der Barbershop - wo Männer unter sich sein können


Barbershops gehörten lange Zeit zum üblichen Straßenbild, sie waren vielbesuchte Treffpunkte, Anlaufstelle und fester Bestandteil des täglichen Lebens. Das änderte sich, als der Rasierer erfunden wurde und die kostengünstige Heimrasur sich durchsetzte. Barbershops verloren ihre Geschäfts-grundlage und verschwanden zunehmend vom Straßenbild.


Seit Hipster das Tragen von Bärten wieder populär machten, sind auch die Dienstleistungen des Barbershops wieder gefragt. Von New York aus schwappte der Trend rasch nach Europa und Deutschland. Junge Friseure und frische Meister finden in diesem rasch wachsenden Segment neue Marktchancen. Vor allen in Großstädten und Städten mit Universitäten erfreuen sich die neuen, traditionsbewussten Herrenfriseure großer Beliebtheit. Das Haupt-Klientel sind zwar nach wie vor junge Männer zwischen zwanzig und dreißig, angesprochen werden längst aber auch Ältere. So zieht das Shorem in Rotterdam, Europas stilführender Barbershop, schon seit der Eröffnung nicht nur den jungen, hippen Teil der Bevölkerung an. Ob Rocker, Künstler, Rockabilly oder Gentlemen, hier sind alle gleich. Im Barbershop findet man sich zusammen, scherzt in trauter Männerrunde und taucht in das Lebensgefühl der 50er ein.


Im Barbershop wurden einst auch Zähne gezogen


Das Handwerk des Barbiers war bereits im Mittelalter weit verbreitet. Die Leute kamen zur Haar-, Haut und Bartpflege. Der Barbier führte darüber hinaus auch medizinische Behandlungen und kleinere chirurgische Eingriffe durch. Zähne ziehen, Aderlass, die Herstellung von Medikamenten und Haarwassern, Wundbehandlungen, Amputationen - der Arbeitsbereich des Barbiers war anfangs deutlich weiter gefasst, als er es heute ist. Erst im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden diese "Angebote" von der modernen Medizin übernommen. Die Barbiere verschrieben sich fortan ausschließlich der Haar- und Bartpflege sowie der Perücken-Herstellung.


Der Barbershop und das Barbier-Paradoxon


1918 zog Bertrand Russel den Beruf des Barbiers als Beispiel zur Veranschaulichung eines logischen Widerspruchs heran:


„Man kann einen Barbier als einen definieren, der all jene und nur jene rasiert, die sich nicht selbst rasieren. Die Frage ist: Rasiert der Barbier sich selbst?“


Das Rätsel ist ein Paradoxon und damit nicht lösbar. Wenn der Barbier sich selbst rasiert, gehört er zu der Gruppe, die er eigentlich nicht rasiert. Wenn er sich nicht rasiert, müsste er eigentlich sein eigener Kunde sein.


Barbershop Einrichtung und Friseurbedarf - Beratung, Planung, kostenlose Lieferung!


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Kategorie Friseure von

Frank