Guten Morgen liebe Leute!

Montag – mein absoluter Lieblingstag in der Woche. Keine Arbeit und dennoch fühlt man sich, als wäre man der einzige in ganz München, der frei hätte, weil alle anderen bereits wieder in ihren Büros oder was weiß ich wo sitzen und arbeiten. Nachdem ich mich heute seit langem wieder einmal mit Martin und Dani, „der Schwangeren“, getroffen habe, ging’s ab zu meiner Mutter. Die hatte heute zu einem verspäteten Mittagessen mit Gegrilltem geladen und ich fühlte mich aufgrund der raschen und unproblematischen Installation meiner neuen Friseureinrichtung irgendwie verpflichtet, diese Einladung anzunehmen.

Kurz vor 14 Uhr traf ich bei Mutter ein und war überrascht, dass ich mit meinem Fahrrad kaum noch Platz in der Hauseinfahrt finden konnte. Offensichtlich hatte sie halb München eingeladen, ohne mir etwas davon zu erzählen. Möglichst unauffällig wollte ich mich durch den Garten bis in die Küche durchkämpfen, um wenigstens Hallo zu sagen. Nach einigen Remplern und geschätzten 20 Handshakes mit Unbekannten und entfernten Verwandten, kam ich endlich in Mutters Reich, der Küche an. Sie stand mit ihrer rotgestreiften Schürze vor einer riesen Schüssel Kartoffelsalat und rührte energisch Mayonnaise unter die geschnibbelten Kartoffeln. Ich sah ihr an, dass Sie zwar total im Stress, aber dennoch glücklich über die große Schar im Garten war. Ich erzählte ihr kurz von der tollen Friseureinrichtung Ausstellung meines Lieferanten, die tolle neue Friseurmöbel, die es dort zu sehen gab und dass ich Susanne mitgenommen hatte. Ich hatte aber schnell bemerkt, dass Sie offensichtlich gerade null Interesse an Haarkosmetik, Friseurzubehör und Co. hatte. Ich ließ es daher gut sein und mischte mich ins Getümmel. Ich drehte gerade meine erste Runde durch die Menschenmenge im Garten, als mich eine etwas betagtere Dame von hinten antippte und heller Freude aufschrie: „Mei Becci, wie geht’s da denn? Alles klar? Mei bist du gewachsen. Richtig erwachsen bist du geworden. Mei is sie fesch! Schau mal Sepp, schau doch her, wer da is!“ Hä – ich verstand nur Bahnhof…


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